Der WindmüllerfigurDer WindmüllerfigurJacob Rieper SchildHof-DurchpflasterungDer Michelzeiger

Über uns

"Der Hof des Jacob Rieper und der Becke Riepers, Anno 1746"
Dieses ist die Inschrift an der denkmalgeschützten Giebelwand unseres Altländer Kübbung-Bauernhauses. Kübbung bedeutet die Verbreiterung des Hauses über die tragenden Eichenbalken hinaus: Schauen Sie sich unsere Diele an, dort kann man es gut erkennen. Bis ca. 1960 gab es noch Kühe im Stall, das heißt, in den Kübbungen. Dieser Hof war der einzige im Ort, der neben dem Obstbau noch Landwirtschaft betrieb. In den 70er bis Anfang der 90er Jahre wurden auf der Diele englische Antiquitäten verkauft, bis das Haus komplett renoviert – 60 m³ wurmstichiges Holz wurden abgefahren - und mit modernster Technik - Küche, Lüftung, jede Menge Kabel für Computeranschlüsse - versehen wurde. Im Juli 1998 bewirtete das Restaurant Windmüller an diesem so wunderschönen Platz hinter der Kirche (achter de Kark) die ersten Gäste. Haben Sie oben links im Giebel in der gemauerten Mühle den kleinen Mann entdeckt (Foto vor der Renovierung)? Das ist der "Windmüller"; er möge dafür sorgen, dass in diesem Haus das "Mehl" nicht ausgeht!

Viel Freude hatten wir bei der Einrichtung.
Den Räumen ist sicher anzumerken, dass wir Kunst- und Antiquitätenliebhaber sind – mit Vorliebe für alte englische Uhren (wenn Sie daran noch mehr Interesse haben: In Hamburg, Maria-Louisen-Straße 5, im "Pendulum" (www.pendulum-hamburg.de) finden Sie eine große Auswahl neben anderen englischen Antiquitäten. Tel: 040-48 62 14).

Auf der Diele sind die 250 Jahre, die dieses Haus schon erlebt hat, noch spürbar.
Hier hängt auch der über 200 Jahre alte Minutenzeiger des Hamburger Michels, der seit dem Brand 1906 im Michelkeller lag und 1998 zu Gunsten der erneuten Turmsanierung versteigert wurde. Typisch für das Alte Land sind die Altländer Stühle mit ihren individuellen Rückenlehnen.
Auch wir ließen uns 2 Hochzeitsstühle schnitzen – für die Brautleute, die hier ihre Hochzeit feiern.

Um die alte Hofsituation erlebbar zu machen,
wurde das Hotel auf den Stellen der baufälligen Obstspeicher und Wirtschaftsgebäude, bis auf die eine Giebelwand, neu gebaut. Ganz bewusst wurde eine Klinker-Pflasterung von der "Groot-Dör" des Bauernhauses durch den Pavillon hindurch so ausgebildet, dass die frühere Wegführung bis in den Hof hinein erkennbar wird.

Wir hoffen, dass sich im Windmüller Altes und Neues, Kulinarisches und Kunst, Arbeiten und Ausruhen verbinden können und vor allem, dass Sie sich hier wohlfühlen werden und wir Sie möglichst häufig bei uns begrüßen dürfen.

Ihre Familie Specht mit dem Windmüllerteam